Thai Curry2go - das gesündeste Fastfood

Thai-Currys ist das Traditionsgericht in Thailand. Typische Zutaten sind Chilis, Kokosmilch, Zitronenblätter und Zitronengras sowie Garnelenpaste (Terasi) und Tamarindenmark. Thai-Currypaste ist zumeist von der Farbe aus grün, gelb oder rot, abhängig von den verarbeiteten Chilischoten.

Es gibt vier Currys, die besonders hervorstechen: Grünes Curry, Rotes Curry, Gelbes Curry und Massaman Curry. Die Haupt-Inhaltsstoffe von Curry sind Chili, Knoblauch, Schalotten, Galgant und Koriander-Wurzel.

Zum Curry kann man so gut wie alles essen: Schweinefleisch und Garnelen, Hähnchen, Rindfleisch, Ente und so weiter.

Versuchen Sie unser „Curry2go“ mit leckerem Hähnchen für nur 6,30€ in der BIGBOX.

Curry2go

Currys für Ihre Gesundheit

Currys sind deshalb gesund, weil sie sehr viele Gewürze enthalten, die dem Körpersystem gut tun. Im Folgenden finden Sie eine Auflistung der üblicherweise im Curry enthaltenen Gewürze und deren Nutzen für die Gesundheit. 

Curry-Gewürze und ihr Nutzen

Anis-Samen - Regt die Verdauung an, erfrischt den Mund und ist gut gegen Bauchschmerzen.

Chilischoten – Rote Chili-Schoten enthalten sehr viel Vitamin C, Pro-Vitamin A und einige Vitamin Bs, besonders B6. Außerdem enthält Chili Kalium, Magnesium und Eisen.

Curry-Blätter - Besonders nach fetthaltigem oder frittiertem Essen sind Curryblätter gut für die Verdauung. Sie helfen bei Übelkeit, ständigem Aufstoßen, Herzrasen, Durchfall, Erbrechen und Hämorrhoiden.

Gewürznelken - Helfen bei Blähungen und regen die Verdauung an.

Ghee - Ghee hilft bei chronischem Fieber, regt den Blutkreislauf an und trägt zur Entgiftung des Körpers bei. Zudem wirkt sich Ghee positiv auf Augen, Nase und Haut aus. Im Gegensatz zu vielen anderen Ölen bewirkt Ghee keinen Anstieg des Cholesterins.

Ingwer - Aufgetragen auf die Kopfhaut wird Ingwer oder Ingwerextrakt schon seit langem dazu verwendet, Haarausfall zu verhindern. Indische Ayurveda-Experten sehen in Ingwer eine „universelle Medizin“, die die Verdauung anregt, Blähungen reduziert, Durchfall bekämpft und Übelkeit bei Schwangeren mindert.

Kardamom – Kardamom wird traditionell in der chinesischen Medizin verwendet, um Magenschmerzen, Verstopfung, Durchfall und andere Verdauungsbeschwerden zu behandeln.

Koriander – Koriander wir in einigen asiatischen Kulturen zur Erleichterung von Verspannungen sowie bei Schlafstörungen angewendet.

Kreuzkümmel – Kreuzkümmel stärkt das Immunsystem, wenn man an Erkältung oder Grippe leidet, und kann sogar bei Asthma helfen. Kreuzkümmel in Tabletten- oder Kapselform stärkt Haare und Nägel, und ist zermahlen in Verbindung mit Feuchtigkeitscreme gut für eine gesunde Haut.

Kurkuma – Kurkuma ist der Hauptbestandteil eines Currys, und man erkennt es an seiner gelben Farbe. Kurkuma gehört zur Familie des Ingwers, und wird schon lange mit heilenden Eigenschaften in Verbindung gebracht. Es wird in Indien als Antiseptikum verwendet, besonders in der Ayurvedischen Medizin, wie in der Behandlung von Schnittwunden oder Verbrennungen. Es wird sogar vermutet, dass Kurkuma die Heilung von Alzheimer unterstützt.

Piment – Piment ist auch als Jamaikanischer Pfeffer bekannt, und kann Verdauungsprobleme beseitigen.

Schwarzer Pfeffer – Schwarzer Pfeffer ist schon Jahrhunderten bekannt dafür, von großem gesundheitlichem Nutzen zu sein. Er kann Hämorrhoiden vermindern, Verstopfungen lösen und die Verdauungssäfte sowie den Appetit anregen. Er hilft bei der Neutralisierung von Fettzellen und enthält Eisen, Kalzium, Phosphor, Karotin, Thiamin und andere Mineralien, und wirkt zudem schmerzlindernd, fiebersenkend, antioxidativ sowie antimikrobiell.

Sternanis – Sternanis regt die Verdauung an und hilft bei Zahnschmerzen. Das aus Anis gewonnene Öl kann zur Behandlung von Läusen und Räude verwendet werden.

Tamarinde - Wird in Asien dazu verwendet, Erkrankungen der Bronchien zu behandeln. Das Gurgeln mit Tamarindenwasser wir bei Halsschmerzen empfohlen. Es wirkt antiseptisch und wird bei der Behandlung von Geschwüren verwendet.

Zimtstangen - Wird bei der Bekämpfung von Übelkeit und Durchfall verwendet und regt die Schleimbildung im Rachen an. Zimt enthält von Natur aus viele Antioxidantien, und weist zudem antimikrobielle Eigenschaften auf.